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[Das Land - Fakten:
Wesentliche Wirtschaftsbereiche]
Mecklenburg-Vorpommern
Mecklenburg-Vorpommern verfügt, außer den für das heimische Baugewerbe nutzbaren Kies- und Sandvorkommen sowie Kreide, über keine nennenswerten Bodenschätze.
Annähernd zwei Drittel der Wirtschaftsfläche des Landes werden landwirtschaftlich genutzt. Entsprechend ist die Siedlungsstruktur durch einen hohen Anteil kleiner und mittlerer Siedlungen gekennzeichnet.
28 Prozent der 1,7 Millionen Einwohner leben in Gemeinden unter 2000 Einwohnern. Mit einem Anteil von 2,1 Prozent an der Bevölkerung Deutschlands ist Mecklenburg-Vorpommern das am dünnsten besiedelte Bundesland (74 Einwohner je km2)
Neben Landwirtschaft und Ernährungsgewerbe sind Schiffbau, See- und Hafenwirtschaft, Fischerei und der Tourismus strukturtypische Wirtschaftszweige. Für Letzteren bieten die reizvolle Landschaft und eine weitgehend intakte Umwelt günstige Voraussetzungen.
Industrieelle Standorte konzentrieren sich in den Küstenstädten sowie in Schwerin, Neubrandenburg und in wenigen weiteren Städten.
Die Einfuhr Mecklenburg-Vorpommerns enthält nicht nur die Waren, die zum Gebrauch, zum Verbrauch, zur Bearbeitung oder Verarbeitung in Mecklenburg-Vorpommern bestimmt sind, sondern auch Waren, die über Mecklenburg-Vorpommern als erstes bekanntes Zielland in andere Länder des Bundesgebietes oder wieder ins Ausland weitergeleitet werden.
Große Bedeutung hat der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern.
Annähernd zwei Drittel der Wirtschaftsfläche des Landes werden landwirtschaftlich genutzt. Entsprechend ist die Siedlungsstruktur durch einen hohen Anteil kleiner und mittlerer Siedlungen gekennzeichnet.
28 Prozent der 1,7 Millionen Einwohner leben in Gemeinden unter 2000 Einwohnern. Mit einem Anteil von 2,1 Prozent an der Bevölkerung Deutschlands ist Mecklenburg-Vorpommern das am dünnsten besiedelte Bundesland (74 Einwohner je km2)
Neben Landwirtschaft und Ernährungsgewerbe sind Schiffbau, See- und Hafenwirtschaft, Fischerei und der Tourismus strukturtypische Wirtschaftszweige. Für Letzteren bieten die reizvolle Landschaft und eine weitgehend intakte Umwelt günstige Voraussetzungen.
Industrieelle Standorte konzentrieren sich in den Küstenstädten sowie in Schwerin, Neubrandenburg und in wenigen weiteren Städten.
Die Einfuhr Mecklenburg-Vorpommerns enthält nicht nur die Waren, die zum Gebrauch, zum Verbrauch, zur Bearbeitung oder Verarbeitung in Mecklenburg-Vorpommern bestimmt sind, sondern auch Waren, die über Mecklenburg-Vorpommern als erstes bekanntes Zielland in andere Länder des Bundesgebietes oder wieder ins Ausland weitergeleitet werden.
Große Bedeutung hat der Tourismus in Mecklenburg-Vorpommern.
Anteil Mecklenburg-Vorpommerns an Deutschland
| Bergbau und Verarbeitendes Gewerbe | Beschäftigte umsatz |
0,8 %
0,6 % |
| Baugewerbe | Beschäftigte umsatz |
2,5 %
2,4 % |
| Beschäftigte im unmittelbaren öffentlichen Dienst | Land Gemeinde und Gemeindeverbände |
2,3 %
2,2 % |
| Außenhandel | Einfuhr Ausfuhr |
0,4 %
0,4 % |
| Seeschifffahrt -Güterumschlag | Versand Empfang |
11,1 %
7,7 % |
| Fremdenverkehr | Gästebetten Gästeankünfte Gästeübernachtungen |
6,6 %
4,9 % 7,1 % |

