| Sehenswertes Goldberg, Dobbertin und Umgebung |
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| Naturmuseum Goldberg mit Bauerngarten |
Das Museum ist in der ehemaligen Wassermühle eingerichtet. Das interessante Fachwerkgebäude beheimatet Exponate zur Stadt- und Handwerksgeschichte, Waldglas zur Geologie, Archäologie und Flora und Fauna von Goldberg und Umgebung. Sehr sehenswert ist die historische Küche der alten Wassermühle. Wechselnde Sonderausstellungen bereichern das Angebot des Museums. | |
| Kloster Dobbertin und Park |
Das 1220 gegründete Benediktinerkloster wurde
nach der Reformation 1572 in ein adliges Damenstift umgewandelt und beherbergt heute ein
Pflegeheim für Behinderte. Die Gebäude und Parkanlagen des Klosters sind sehr gut
erhalten und gepflegt. Die einzige doppeltürmige Klosterkirche in Mecklenburg- Vorpommern
wurde von A. Demmler nach Plänen von K. F. Schinkel umgebaut. Fachkundige Führungen
durch das Kloster finden von Mai bis September statt und sind für jeden Besucher ein
Erlebnis. Durch den an das Kloster angrenzenden Park mit einigen dendrologischen Kostbarkeiten führt ein Lehrpfad. |
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| Kirchen | Sehenswerte Kirchen gibt es in Goldberg, Techentin, Below, Mestlin, Ruest, Woosten, Groß Poserin und Kirch Kogel. | |
| Historische Gebäude | Goldberg hat ein sehenswertes Rathaus und
einige schöne Fachwerkhäuser. Dobbertin ist ein sehr idyllisch gelegenes kleines Dorf mit vielen Fachwerk- und Ziegelsteinhäusern. Herrenhäuser gibt es in Bellin und Marienhof. |
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| Technische Denkmale | Wassermühle am Dobbertiner See (Museum der
Stadt Goldberg), Wasserschneckenschöpfwerk in Langenhagen |
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| Naturpark Nossentiner-Schwinzer Heide | Zwei Flüsse, die Nebel
und die Mildenitz, 60 Seen und große Waldgebiete bestimmen das Bild des
Naturparks. Zahlreiche Wasservögel, u.a. auch der Seeadler und der Fischotter, leben in
diesem Gebiet. Am Plauer See befinden sich alte Torfstiche, die allmählich verlanden. Hier kann der Naturliebhaber die einzelnen Phasen der Verlandung von der offenen Wasserfläche über Schwingrasen bis zum Moorwald mit den darin vorkommenden typischen Pflanzen und Tieren beobachten. Hier brüten über 60 Vogelarten, u.a. Rohrdrommel, Kranich und Beutelmeise, die mit etwas Glück von einem Aussichtsturm beobachtet werden können. |
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| Das Mildenitztal | Das Naturschutzgebiet "Mildenitz-Durchbruchstal" ist Teil des Naturparks "Nossentiner/Schwinzer Heide". Die Mildenitz durchfließt den Naturpark auf einer Strecke von 26 km und wurde durch wasserregulierende Maßnahmen weitestgehend ihrer Natürlichkeit beraubt. Zwischen der Alten Mühle und dem Schwarzen See bei Dobbertin hat sich die Mildenitz tief in einen Endmoränenrücken eingeschnitten. In diesem Abschnitt verwandelt sich das natürlich belassene Flüßchen in einen rauschenden "Gebirgsbach". Am Ufer der Mildenitz und an den Steilhängen befinden sich alte Buchenbestände mit viel Totholz und nachwachsenden jungen Bäumen. Dieser naturnahe Lebensraum bietet vielen Pflanzen- und Tierarten, wie Pilzen, Moosen und Flechten sowie Fledermäusen, der Gebirgsstelze, der Wasseramsel und dem Eisvogel, Unterschlupf und Lebensraum. Ein Naturlehrpfad mit Informationstafeln und Rastmöglichkeiten ermöglicht eine lehrreiche und erholsame Wanderung durch das NSG. | |
| Naturschutzgebiet "Langhägener Seewiesen" |
Das 150 ha großen NSG besteht aus einem Flachwassersee der im Frühjahr angenzendes Grünland überflutet. Das reich strukturierte Biotop mit Gehölzgruppen, Grünland und Wasserflächen bietet vielen Tier- und Pflanzenarten ideale Lebensbedingungen. Besonders Wasservögel brüten hier oder nutzen das Gebiet als Rastplatz während des Vogelzuges. Das wechselfeuchte Grünland hat verschiedene Formen von Feuchtwiesen mit großer Artenvielfalt hervorgebracht. 1992 wurde eine Naturkontaktstation eingerichtet die Führungen durch das NSG, Vortragsreihen, Ausstellungen und Projekttage organisiert. | |
| Parkanlagen | Interessante Parkanlagen befinden sich neben der in Dobbertin, in Goldberg, Diestelow, Grambow und Kressin. | |
| Bodendenkmale | Steintanz: bei Boitin, Lenzen, Bellin
mit germanischen Gerichtsplatz Hügelgräber: am Dobbertiner See, an der B 192 bei Dobbertin |
Ausflugsziele: |
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| Güstrower Schloß Franz-Parr-Platz 1 |
Das Schloß ist der größte erhaltene Renaissancebau und eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Landes. Die Baumeister Parr und Brandin gaben ihm 1558-99 seine heutige Form. Höhepunkte sind der Festsaal mit seinem Stuckfries und einer einzigartigen Kassettendecke sowie der gestaltete Schloßgarten. | |
| Güstrower Dom Philipp-Brandin-Str. 5 |
Barlachs "Der Schwebende" hat
diese gotische Backstein- Basilika (erbaut 1226 bis 1390) weithin bekannt gemacht.
Zu den Kostbarkeiten zählen auch der Doppelflügelaltar, die 12 fast lebensgroßen Güstrower Domapostel, das Triumphkreuz von 1370 und viele prächtige Grabdenkmäler mecklenburgischer Fürsten. |
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| Schweriner Schloß | Das vom Wasser umgebene Schweriner Schloß bietet mit seinen vielen Türmen und Zinnen einen märchenhaften Anblick. Das ehemalige Residenzschloß ist eines der bedeutendsten Bauten des Historismus in Deutschland. | |
| 19374 Goldenbow |
Galerieholländermühle In der größten Windmühle Mecklenburgs kann die alte Technik besichtigt werden. Von der Galerie haben Sie eine herrliche Sicht auf die Umgebung. Genießen Sie in der täglich geöffneten Gaststätte die Vielfalt der mecklenburgischen Küche. |
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| Schloß
und Park Kaarz 19412 Kaarz bei Sternberg |
Schloß und Park Kaarz liegen in einer sanften Hügelkette am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte. Das Schloß dient als Hotel. Im 70.000 qm großen Park findet der Besucher exotische und naturgeschützte Bäume, einen uralten Obstgarten und einen idyllischen Weiher. |
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Töpferhof Lenzen 19406 Lenzen |
Herzstück der Töpferhofes ist der 5000 Liter große, holzgefeuerte Brennofen. Das gesamte Sortiment wird auf der Töpferscheibe gedreht, dabei entstehen traditionelle Steinzeugformen. Als Vorbild dient das "Bunzlauer Braungeschirr" mit dem lehmglasierten "Braunzeug" und der bunten "Schwämmelwaren". Bei einem Besuch in der Werkstatt können Sie das gesamte Sortiment erleben und einen Einblick in die Herstellung bekommen. |