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Sehenswertes
Goldberg, Dobbertin und Umgebung

P_SEHENS.GIF (999 Byte) Naturmuseum Goldberg
mit Bauerngarten
Das Museum ist in der ehemaligen Wassermühle eingerichtet. Das interessante Fachwerkgebäude beheimatet Exponate zur Stadt- und Handwerksgeschichte, Waldglas zur Geologie, Archäologie und Flora und Fauna von Goldberg und Umgebung. Sehr sehenswert ist die historische Küche der alten Wassermühle. Wechselnde Sonderausstellungen bereichern das Angebot des Museums.
Hinweis.gif (178 Byte) P_SEHENS.GIF (999 Byte) Kloster Dobbertin
und Park
Das 1220 gegründete Benediktinerkloster wurde nach der Reformation 1572 in ein adliges Damenstift umgewandelt und beherbergt heute ein Pflegeheim für Behinderte. Die Gebäude und Parkanlagen des Klosters sind sehr gut erhalten und gepflegt. Die einzige doppeltürmige Klosterkirche in Mecklenburg- Vorpommern wurde von A. Demmler nach Plänen von K. F. Schinkel umgebaut. Fachkundige Führungen durch das Kloster finden von Mai bis September statt und sind für jeden Besucher ein Erlebnis.
Durch den an das Kloster angrenzenden Park mit einigen dendrologischen Kostbarkeiten führt ein Lehrpfad.
P_SEHENS.GIF (999 Byte) Kirchen Sehenswerte Kirchen gibt es in Goldberg, Techentin, Below, Mestlin, Ruest, Woosten, Groß Poserin und Kirch Kogel.
P_SEHENS.GIF (999 Byte) Historische Gebäude Goldberg hat ein sehenswertes Rathaus und einige schöne Fachwerkhäuser.
Dobbertin ist ein sehr idyllisch gelegenes kleines Dorf mit vielen Fachwerk- und Ziegelsteinhäusern.
Herrenhäuser gibt es in Bellin und Marienhof.
P_SEHENS.GIF (999 Byte) Technische Denkmale Wassermühle am Dobbertiner See (Museum der Stadt Goldberg),
Wasserschneckenschöpfwerk in Langenhagen
Hinweis.gif (178 Byte) P_SEHENS.GIF (999 Byte) Naturpark Nossentiner-Schwinzer Heide Zwei Flüsse, die Nebel und die Mildenitz, 60 Seen und große Waldgebiete bestimmen das Bild des Naturparks. Zahlreiche Wasservögel, u.a. auch der Seeadler und der Fischotter, leben in diesem Gebiet.
Am Plauer See befinden sich alte Torfstiche, die allmählich verlanden. Hier kann der Naturliebhaber die einzelnen Phasen der Verlandung von der offenen Wasserfläche über Schwingrasen bis zum Moorwald mit den darin vorkommenden typischen Pflanzen und Tieren beobachten. Hier brüten über 60 Vogelarten, u.a. Rohrdrommel, Kranich und Beutelmeise, die mit etwas Glück von einem Aussichtsturm beobachtet werden können.
Hinweis.gif (178 Byte) P_SEHENS.GIF (999 Byte) Das Mildenitztal Das Naturschutzgebiet "Mildenitz-Durchbruchstal" ist Teil des Naturparks "Nossentiner/Schwinzer Heide". Die Mildenitz durchfließt den Naturpark auf einer Strecke von 26 km und wurde durch wasserregulierende Maßnahmen weitestgehend ihrer Natürlichkeit beraubt. Zwischen der Alten Mühle und dem Schwarzen See bei Dobbertin hat sich die Mildenitz tief in einen Endmoränenrücken eingeschnitten. In diesem Abschnitt verwandelt sich das natürlich belassene Flüßchen in einen rauschenden "Gebirgsbach". Am Ufer der Mildenitz und an den Steilhängen befinden sich alte Buchenbestände mit viel Totholz und nachwachsenden jungen Bäumen. Dieser naturnahe Lebensraum bietet vielen Pflanzen- und Tierarten, wie Pilzen, Moosen und Flechten sowie Fledermäusen, der Gebirgsstelze, der Wasseramsel und dem Eisvogel, Unterschlupf und Lebensraum. Ein Naturlehrpfad mit Informationstafeln und Rastmöglichkeiten ermöglicht eine lehrreiche und erholsame Wanderung durch das NSG.
Hinweis.gif (178 Byte) P_SEHENS.GIF (999 Byte) Naturschutzgebiet
"Langhägener Seewiesen"
Das 150 ha großen NSG besteht aus einem Flachwassersee der im Frühjahr angenzendes Grünland überflutet. Das reich strukturierte Biotop mit Gehölzgruppen, Grünland und Wasserflächen bietet vielen Tier- und Pflanzenarten ideale Lebensbedingungen. Besonders Wasservögel brüten hier oder nutzen das Gebiet als Rastplatz während des Vogelzuges. Das wechselfeuchte Grünland hat verschiedene Formen von Feuchtwiesen mit großer Artenvielfalt hervorgebracht. 1992 wurde eine Naturkontaktstation eingerichtet die Führungen durch das NSG, Vortragsreihen, Ausstellungen und Projekttage organisiert.
P_SEHENS.GIF (999 Byte) Parkanlagen Interessante Parkanlagen befinden sich neben der in Dobbertin, in Goldberg, Diestelow, Grambow und Kressin.
P_SEHENS.GIF (999 Byte) Bodendenkmale Steintanz: bei Boitin, Lenzen, Bellin mit germanischen Gerichtsplatz
Hügelgräber: am Dobbertiner See, an der B 192 bei Dobbertin

Ausflugsziele:

Hinweis.gif (178 Byte) P_SEHENS.GIF (999 Byte) Güstrower Schloß
Franz-Parr-Platz 1
Das Schloß ist der größte erhaltene Renaissancebau und eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Landes. Die Baumeister Parr und Brandin gaben ihm 1558-99 seine heutige Form. Höhepunkte sind der Festsaal mit seinem Stuckfries und einer einzigartigen Kassettendecke sowie der gestaltete Schloßgarten.
P_SEHENS.GIF (999 Byte) Güstrower Dom
Philipp-Brandin-Str. 5
Barlachs "Der Schwebende" hat diese gotische Backstein- Basilika (erbaut 1226 bis 1390) weithin bekannt gemacht. Zu den Kostbarkeiten zählen auch der Doppelflügelaltar,
die 12 fast lebensgroßen Güstrower Domapostel, das Triumphkreuz von 1370 und viele prächtige Grabdenkmäler mecklenburgischer Fürsten.
Hinweis.gif (178 Byte) P_SEHENS.GIF (999 Byte) Schweriner Schloß Das vom Wasser umgebene Schweriner Schloß bietet mit seinen vielen Türmen und Zinnen einen märchenhaften Anblick. Das ehemalige Residenzschloß ist eines der bedeutendsten Bauten des Historismus in Deutschland.
Hinweis.gif (178 Byte) P_SEHENS.GIF (999 Byte) 19374 Goldenbow
Galerieholländermühle
In der größten Windmühle Mecklenburgs kann die alte Technik besichtigt werden. Von der Galerie haben Sie eine herrliche Sicht auf die Umgebung.
Genießen Sie in der täglich geöffneten Gaststätte die Vielfalt der mecklenburgischen Küche.
Hinweis.gif (178 Byte) P_SEHENS.GIF (999 Byte) Schloß und Park Kaarz
19412 Kaarz

bei Sternberg
Schloß und Park Kaarz
liegen in einer sanften Hügelkette am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte. Das Schloß dient als Hotel. Im 70.000 qm großen Park findet der Besucher exotische und naturgeschützte Bäume, einen uralten Obstgarten und einen idyllischen Weiher.
Töpferhof Lenzen
19406 Lenzen
Herzstück der Töpferhofes ist der 5000 Liter große, holzgefeuerte Brennofen. Das gesamte Sortiment wird auf der Töpferscheibe gedreht, dabei entstehen traditionelle Steinzeugformen. Als Vorbild dient das "Bunzlauer Braungeschirr" mit dem lehmglasierten "Braunzeug" und der bunten "Schwämmelwaren". Bei einem Besuch in der Werkstatt können Sie das gesamte Sortiment erleben und einen Einblick in die Herstellung bekommen.