| Sehenswertes und
Ausflugsziele in Neustrelitz und Umland |
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| Innenstadt: | ||
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Marktplatz mit Rathaus und Stadtkirche |
Der Marktplatz (120 x 120 m) ist der von Christoph Julius Löwe geplante und bis heute erhaltene barocke Gründungsteil der Stadt. Von ihm zweigen acht Straßen in alle Richtungen ab. 1866 wurde der Platz nach Plänen des herzoglichen Oberbaurates Friedrich Wilhelm Buttel, einem Schüler Schinkels, um ein Rondell erweitert und mit zweigeschossigen Häusern umbaut. Buttel entwarf auch das Rathaus, welches 1841 an der Ostseite des Platzes fertiggestellt wurde. Die von 1768 bis 1778 gebaute barocke Stadtkirche gegenüber vom Rathaus wurde 1831 von Buttel durch einen 45 m hohen viergeschossigen Turm erweitert. |
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Schloßgarten | Der heute als Stadtpark genutzte ehemalige Schloßpark zählt zu den am besten erhaltenen fürstlichen
Gärten im Land. Das Schloß wurde 1945 durch einen Brand zerstört. Der dazugehörige
Park wurde im barocken Stil angelegt und im 19. Jh. in einen englischen Garten
umgewandelt. Sehenswert sind die Orangerie, der Hebetempel sowie der Luisentempel. |
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Orangerie | Dieses zum Schloßgartenkomplex gehörende Gebäude wurde 1755 von A. Seydel als Wintergarten für exotische Pflanzen gebaut. 1842 wurde die Orangerie von Buttel zum Gartensalon und zur Antikensammlung umgebaut. Die Säle sind mit Wandmalereien im pompejanischen Stil verziert. In den Nischen kann man Nachbildungen klassizistischer Skulpturen bewundern. |
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Barocke Götterallee und Götterallee des 19. Jh. |
Sandsteinplastiken (Kopien), die antike
Götter und Jahreszeiten darstellen, bilden die barocke Götterallee aus dem 18.
Jh. nördlich der Orangerie. Die Götterallee des 19. Jh. besteht aus Zinkgußfiguren entlang der einstigen Schloßausfahrt. |
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Hebetempel | Der runde Hebetempel wurde 1840 von Buttel gebaut. Im Inneren befindet sich eine Kopie der berühmten Hebestatue von Antonio Canova, dessen Original in der Berliner Nationalgalerie bewundert werden kann. |
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Luisentempel | Der Luisentempel befindet sich im nordwestlichen Teil des ehemaligen Schloßparks und wurde 1891 im Auftrag von Großherzog Friedrich Wilhelm als Grabdenkmal für die Königin Luise von Preußen, gebürtige Prinzessin zu Mecklenburg-Strelitz, errichtet. |
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Marstall, Theater | Der 1870 fertiggestellte Marstall und das von 1926 bis 1928 erbaute Theater befinden sich im Westteil des Schloßparks. |
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Hirschportal | Das Hirschportal, entworfen von Christian Daniel Rauch, ist der Eingang zum 1721 gegründeten Tiergarten, der gegenwärtig hauptsächlich einheimische Huftiere beherbergt. |
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Schloßkirche | 1855 bis 1859 wurde südöstlich des Schloßparks die neogotische Schloßkirche erbaut. Der Backsteinbau fällt vor allem durch seine zierlichen Westtürme und eine im Stil englischer Gotik gebaute Blendfassade auf. |
| Ausflugsziele: | ||
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Müritz-Nationalpark | Die Müritz, weitere einhundert Seen und ausgedehnte Wälder prägen das Bild des Nationalparks. Gekennzeichnete Wanderwege mit zahlreichen Aussichtspunkten stehen für Wanderungen zu Fuß, mit dem Rad oder der Kutsche zur Verfügung. |
| 16829
Rheinsberg (Brandenburg) |
Das Schloß Rheinsberg wurde nach 1734 (schlichte Renaissanceanlage von 1566) zu einem prächtigen Schloß im Stil des friderizianischen Rokokos umgebaut. Das Anwesen und die Parkanlage gaben wesentliche Impulse für die Bauten und Gärten in Berlin und Potsdam-Sanssouci. |
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DIE SCHEUNE in Bollewick |
Die größte Feldsteinscheune
Deutschlands ist ein Marktplatz für mecklenburgische Produkte. Handwerk, Kultur, Läden und Wekstätten sind in der Scheune beheimatet. Tausende zieht es immer wieder zu den Märkten mit ihrem vielseitigen Programm. |
| 17258 Carwitz bei Feldberg |
Die Hans-Fallada-Gedenkstätte in Carvitz verfügt über interessante Dokumente zum Leben und Werk des weltbekannten Schriftstellers Hans Fallada (1893-1947). Im Haus am Carwitzer See bei Feldberg wohnte Hans Fallada von 1933 bis 1944. | |
| Neubrandenburg |