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[Sehenswertes - Technische Denkmäler:
Hölzerne Klappbrücke Greifswald-Wieck
]
Mecklenburg-Vorpommern

Klappbrücke Greifswald-Wieck An der Nordseite der Ryckmündung in die Dänische Wiek gelegen, hat das alte Fischerdorf Wieck als Ortsteil von Greifswald, eine Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten. Darunter, neben gut erhaltenen reetgedeckten Fachwerk- und Kapitänshäusern, vor allem auch der Hafen, in dem jedes Jahr am dritten Juliwochenende das traditionelle Fischerfest „Gaffelrigg“ stattfindet. Von hier aus kann man auch Rundfahrten durch den Greifswalder Bodden unternehmen.

Bekanntestes Wahrzeichen des Ortes ist aber die Klappbrücke, die am 28. Juli 1887 eingeweiht wurde. Sie vollendet den Ausbau des Wiecker Hafens und wurde nach holländischem Vorbild von den Zimmerleuten der Greifswalder Werft Spruth errichtet.

Die Klappbrücke führt über den Fluss Ryck, der nur wenige hundert Meter östlich in die Dänische Wiek, den südlichen Teil des Greifswalder Boddens, mündet und verbindet die beiden Ortsteile Wieck und Eldena der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Vor dem Bau der Brücke konnte man den Ryck nur mit einer Fähre überqueren.