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Auftrag des Herzogs den West-
und Südflügel.
Nach einem erneuten Brand errichtete der niederländische Baumeister und
Bildhauer Philipp Brandin den Nord- und Ostflügel des Schlosses. Von
1628 - 1630 war es Residenz des Albrecht von Wallenstein.
Der Schlossbau wurde in der
zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts mit dem Bau des Torhauses und der
Brücke durch Ch. Ph. Dieussart abgeschlossen.
Hauptanziehungspunkt des Schlosses
ist zweifellos der große Festsaal mit seiner 1620 vollendeten
Stuckdecke.
Des weiteren sind eine umfangreiche Prunk- und Jagdwaffensammlung, Kunst
der europäischen Renaissance, die Glassammlung des Staatlichen Museums
Schwerin, Kunst der Antike, des Mittelalters und der Zeit nach 1945 zu
sehen.
In die Rekonstruktion der Schlossanlage wurde ebenfalls die
Neugestaltung des Schlossgartens einbezogen. Er wurde in den letzten
Jahren als Renaissancegarten wiederhergestellt.
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