
Ein Schauspiel ganz besonderer Art vollzieht sich, wenn man auf der Landesstraße von
Teterow ins Warbelstädtchen Gnoien fährt.
Der aufmerksame Anreisende erkennt beim ersten Blick auf die Stadt zwei aufragende Türme.
Der Wasserturm begibt sich scheinbar auf Wanderschaft und zieht am Kirchturm vorbei.
Doch
es hat alles seine Richtigkeit. In Gnoien gibt es keine "wandernden" Türme.
Alles hat seinen festen Platz.
Die Kirche steht schon seit 1230 an derselben Stelle und
der Wasserturm immerhin schon seit 1913.
Von außen restauriert bietet er innen ein technisches Denkmal, welches wir in den
kommenden Jahren den Besuchern zeigen wollen.
Auch eine Vermarktung als Wohnhaus oder
Atelier könnten wir uns vorstellen.
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