Bodendenkmale - Grevesmühlen
UNTERKUNFT - Grevesmühlen
KONTAKT - Grevesmühlen
ESSEN & TRINKEN - Grevesmühlen
TERMINKALENDER - Grevesmühlen
SEHENSWERTES - Grevesmühlen
GESUNDHEIT - Grevesmühlen
KUNST & KULTUR - Grevesmühlen
ANREISE & VERKEHR - Grevesmühlen
PAUSCHALANGEBOTE - Grevesmühlen
CAMPING - Grevesmühlen
SPORT & FREIZEIT - Grevesmühlen
KARTEN - Grevesmühlen
     
 
  WILLKOMMEN  
 
  Stadtinformation  
 
 

Geschichte

 
 
  Natur aktiv erleben  
 
  Kunst und Kultur  
 
   

Bodendenkmale
der Stadt Grevesmühlen

Großsteingräber, auch Megalithgräber oder Hünengräber genannt, gehören zu jenen Geschichtsdenkmalen, die immer wieder Anlass gaben für Sagen und Spukgeschichten. Selbst heute kann man sich kaum vorstellen, wie vor Jahrtausenden mit einfachsten Mitteln aus tonnenschweren Findlingen diese Grabmonumente errichtet worden sind. Die abergläubischen Menschen früherer Jahrhunderte hielten Riesen oder gar Teufel für die Erbauer, wie die Bezeichnung "Hünengrab" oder "Teufelsbackofen" vermuten lässt.

Die Großsteingräber wurden in der Jungsteinzeit von den Bauern und Viehzüchtern der Trichterbecherkultur (4. Jahrtausend v.u.Z.) als Grabstätten für ihre Toten erbaut.

So auch die Dolmen (bretonisch: "men" - Stein, "toal" - Tisch), welche aus Megalithen (= große Steine) als Säulen aufgestellt und mit einer großen flachen Steinplatte darüber errichtet wurden . Über Jahrhunderte hinweg galten sie als heilig gehaltene Orte. Die Hünengräber locken jährlich zahlreiche Besucher in den Everstorfer Forst bei Grevesmühlen. Ein archäologischer Lehrpfad informiert die Besucher über die Ur- und Frühgeschichte.





     
   
     
     
   
     
 
NACH OBEN | Datenschutz
IMPRESSUM | © 2008 MANET