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Segler,
Surfer, Ruderer oder Motorbootführer kommen hier voll auf
ihre Kosten. An den Wasserwander-Rastplätzen sowie den
angrenzenden Seen befinden sich ungefähr 140 Bootsliegeplätze.
Die Schweriner Seenlandschaft umfasst den Außensee,
Binnensee, Ziegelsee, Heidensee und Burgsee als verbundene
Seen. Dazu kommen noch der Ostorfer See, der Cambser See sowie
der Pinnower See.
Der
Schweriner See hat eine Nord-Süd Ausdehnung von 21 Kilometern
und eine Ost-West Ausdehnung von 6 Kilometern und ist durch
den Paulsdamm in Außen- und Binnensee geteilt. Der Südteil
wird beherrscht von Buchten und durch die Silhouette der
Landeshauptstadt. Wer mag, kann direkt im Zentrum am Anleger
der Weißen Flotte kurzzeitig festmachen. Die Insel
Ziegelwerder im Schweriner Innensee ganz in der Nähe steht
unter Naturschutz und darf nicht betreten werden, auf
Kaninchenwerder hingegen gibt es einen kleinen Sportboothafen. Im
Schweriner Außensee macht man halt an der Insel Lieps.
Der
Schweriner See ist im Durchschnitt 21 Meter tief und sein
Wasser hat eine gute Qualität. Die Höchstgeschwindigkeit ist
auf 25 km/h festgelegt, und beträgt im Uferbereich maximal 8
km/h.
Über
den Störkanal in Richtung Süden können
Wassersportbegeisterte sowohl Hamburg als auch die Seen der
Mecklenburger Seenplatte erreichen. Die Verbindung in Richtung
Norden ist aber so flach, dass sie nur von Paddlern oder zu Fuß
am 'Wallensteingraben' entlang genutzt werden kann.
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