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Angeln
ist in dieser Region ein beliebtes
Freizeitvergnügen, das von Nah und Fern Angelbegeisterte in
das Seengebiet rund um Schwerin führt. |
Das
Schweriner Seengebiet umfasst
insgesamt fünf größere Seen. Neben dem Schweriner See, der
sich in Innen- und Außensee gliedert, gehören der
Ziegelinnen- und Außensee dazu, sowie der Heidensee.
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Hauptfisch in dieser Region ist der
Barsch. Er wird hier nicht besonders groß, tritt dafür aber
in großen Schwärmen auf. So fangen Angler an einem glücklichen
Vormittag 50 und manchmal mehr Fische. Aber auch andere
Fischarten kommen in genügender Stückzahl vor. So werden
vorwiegend im Schweriner Außensee Hechte gefangen, auch
Zander und Aale gehen regelmäßig an den Haken. Alle
Fischarten auf einen Blick: Aal, Barsch, Hecht, Zander,
Brassen, Rotaugen, Rotfedern, seltener Karpfen, Schleien,
Regenbogenforellen.
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Von
Vorteil ist es, mit einem Boot und
einer Tiefenkarte unterwegs zu sein, um die vielversprechenden
Angelstellen zu erreichen. Ein Echolot optimiert die Fänge;
noch besser sind Begleitung und Beratung durch einen
einheimischen Angler. Aale fängt man im Hochsommer oft "auf
Etagen" (halbe Wassertiefe und flacher) und im Winter
gelegentlich beim Eisangeln in tiefen Löchern, ansonsten zur
Friedfisch-Laichzeit in Ufernähe im Flachwasser, sonst auf
Grund. Schleien gehen auf den zappelnden Rotwurm. Alle
Angelmethoden sind anwendbar. Die Methoden reichen vom Angeln
mit totem Köderfisch, über das Spinnangeln bis zum
Grundangeln. Eine Besonderheit stellt das Barschangeln mit
einem Heringspaternoster dar.
Natürlich ist für den Schweriner See
und alle angrenzenden Gebiete ein Jahresfischereischein sowie
eine Angelberechtigungskarte erforderlich. Hier erkundigt man
sich am besten bei den zuständigen Behörden oder Vereinen.
Petri heil.
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