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Chronik von Ueckermünde
"Die Stadt im Grünen"


1178

erste urkundliche Erwähnung einer Siedlung in der Nähe der Ueckermündung

1223

Name "Ucramund" erscheint in den Urkunden

1243

Kirche wird dem Kloster Grobe unterstellt

1260

Herzog Barnim I. stiftet hier ein Kloster
Erlangung des Stadtrechtes wird für dieses Jahr angenommen

1468

Belagerung durch die Brandenburger wird standgehalten

1473

Blitzschlag legt die Stadt in Schutt und Asche

1546

Schlossneubau durch Herzog Philipp I.

1624

Pest fordert viele Menschenleben

1631

Feuersbrunst vernichtet 40 Häuser, darunter das Rathaus mit allen alten Urkunden

1639

Es gibt noch zehn bewohnbare Häuser in der Stadt

1710

Pest fordert 87 Menschenleben

1781 - 1795

102 Seeschiffe laufen in Ueckermünde vom Stapel

1800 - 1801

Bau des Ueckerkanals

1818

Ueckermünde wird Kreisstadt

19. / 20. Jhd.

Kahnschifffahrt, Ziegel- und Eisenindustrie sind von großer Bedeutung

1927

Neubau der Ueckerbrücke und des Haffbades

28.04.1945

Ueckermünde wird kampflos von sowjetischen Truppen eingenommen

1960

Mit Ueckermünde-Ost entsteht ein neuer Stadtteil

1994

Ueckermünde verliert den Kreisstadtstatus

August 1994

Gymnasiumneubau wird eingeweiht

15.05.1996

Neubau der Ueckerbrücke wird eingeweiht

15.08.1997

Im letzten Ziegelofen in Berndshof geht der Ofen aus

02.10.1999

Marktplatz wird nach Sanierung übergeben

25.11.1999

Das Rathaus zieht nun geschlossen an den Schlosskomplex

17.06.2000

Feuerwehr zieht in ihr neues Gerätehaus

13.12.2000

Die Ueckermündung erhält einen neuen Leuchtturm

30.05.2001

Ueckermünde erhält den Titel "Staatlich anerkannter Erholungsort"

 


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