| Der Naturpark Feldberger
Seenlandschaft Willkommen im Adler-Land |
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Naturpark Feldberger
Seenlandschaft Touristinformation Haus des Gastes Feldberg Strelitzer Straße 42 17258 Feldberger Seenlandschaft Tel. 039831/ 27 00 Fax: 039831/ 2 70 27 e-mail: willkommen@feldberg.de |
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Zwischen dem
mecklenburgischen Feldberg
und dem brandenburgischen Lychen, zwischen
Neustrelitz,
Woldegk und Templin finden Sie die Naturparks "Feldberger Seenlandschaft" und
"Uckermärkische Seen". |
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| Eingebettet in die Landschaft
sind zahlreiche Seen. Besonders hervorzuheben ist hierbei der Breite Luzin bei Feldberg.
Er ist mit 58 m der zweittiefste See Mecklenburgs. In diesem See lebt mit der
Tiefenmaräne eine Fischart, die nur hier vorkommt. Aber der Naturpark hat noch zahlreiche weitere Naturschätze vorzuweisen. Jeder zehnte See-, Fisch- und Schreiadler Deutschlands lebt zwischen Feldberg und Lychen. |
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| In den Feldberger Seen sind
Fischotter beheimatet. Dies ist ein "Gütemerkmal" für die Reinheit und intakte
Natur, denn diese in Europa äußerst seltene Marderart benötigt großräumig intakte
fischreiche Gewässer. Besonders wertvolle Lebensräume innerhalb des Naturparks sind durch 15 Naturschutzgebiete (NSG) als Rückzugsgebiete für Pflanzen und Tiere geschützt. Ein besonderes Schutzgebiet ist der Serrahner Teil des Müritz-Nationalparks. Er befindet sich mitten im Naturpark. Nach Serrahn wandern Sie am besten von Zinow oder Carpin. Über Besonderheiten der Tier- und Pflanzenwelt dieses Gebietes können Sie sich in einer kleinen Ausstellung in Serrahn informieren. |
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Ein Kleinod des Feldberger
Raums ist das NSG "Schmaler Luzin/Hullerbusch". Der Schmale
Luzin ist ein etwa sieben Kilometer langer, 150 bis 300 m breiter und bis
zu 34 m tiefer See. |
| Das NSG
"Hauptmannsberg" ist ein seit dem Mittelalter weitestgehend waldfreies
Hügelland mit dem Hauptmannsberg (121 m) als höchste Erhebung. Es handelt sich um eine
sandig-kiesige Endmoräne, die mit Findlingsblöcken aus der letzten Eiszeit übersät
ist. Wie die Säulen eines gotischen Doms streben die mächtigen Buchenstämme im NSG "Heilige Hallen" in die Höhe. Hier befindet sich der älteste Buchenwald Deutschlands, der bereits 1938 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde. Dieser Wald ist ein Paradebeispiel für einen naturnahen Perlgrasbuchenwald auf einem Endmoränenstandort. Viele Bäume haben bereits ihr Höchstalter erreicht und sterben einen natürlichen Tod. In den Lücken wachsen wieder junge Bäume, so dass Zerfall und Verjüngung des Waldes hier ungestört ablaufen können. So ähnlich müssen die Urwälder unserer Ahnen ausgesehen haben. |
| Bei Anfragen zum Naturpark, zu Wander- und Freizeitmöglichkeiten wenden Sie sich bitte an die angegebene Adresse. |
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